Funstuff!

Um euch das ach so schreckliche Leben als armer Chemiker ein wenig netter zu gestalten, haben wir hier einfach alles zusammengestellt, was uns so an Unfug in die Finger gefallen ist. Wir hoffen, ihr habt Spaß dabei; wenn ihr mehr davon wollt, kommt halt mal in der Fachschaft vorbei,wenn ihr selbst noch was für die FunStuff-Ecke habt, bringts doch einfach vorbei oder schickt uns eine Email...:-)








So überprüfen Sie, ob Sie ein geschädigter Chemiestudent sind:

1. Sie haben einen Rührfisch in Ihrem Aquarium.
2. Sie ziehen zum Kochen einen Kittel an.
3. Statt mit der Bibel gehen Sie mit dem Jander zur Kirche.
4. Sie wissen Ihre Telefonnummer nicht, dafür die Masse von Ytrium.
5. Sie wagen sich nicht ohne eine Schutzbrille aus dem Haus.
6. Sie träumen von Komplexen.
7. Sie trinken Ihr Bier aus einem Becherglas.
8. Sie haben einen Nickelspiegel im Bad.
9. Ihre Beziehung ist nur unter Schutzgas stabil.
10. Sie kennen nicht die Bedeutung vom Wort Freizeit.






Die letzten Worte eines Chemikers:
  • Ich riech' nichts...
  • Und wenn wir mal ein bisschen erhitzen???
  • Soll das Zeug heiß werden???


Königswasser
In allen Revolutionen der Weltgeschichte bevorzugtes Spülmittel, um das Volk von Kronen, Zeptern und Reichsäpfeln zu befreien. Löst auch königliche Ehen auf und überhaupt so ziemlich alles...



Er war Chemiker - und sie ging ständig neue Verbindungen ein.



Mathematiker haben Probleme - Chemiker haben Lösungen.





Carsten's lange Flöte



Zehn kleine Chemiker
Zehn kleine Chemiker experimentieren in 'ner Scheun.
Die Scheune, die ist abgebrannt, da waren's nur noch neun.

Neun kleine Chemiker haben Peleusbälle nur verlacht.
Der eine nahm 'nen gift'gen Schluck, da waren's nur noch acht.

Acht kleine Chemiker fanden Knallgas zum Verlieben.
Der eine nahm zuviel davon, da waren's nur noch sieben.

Sieben kleine Chemiker, die tranken Titriplex.
Der eine wurde komplexiert, da waren's nur noch sechs.

Sechs kleine Chemiker liefen ohne Strümpf.
Der eine trat in Scherben rein, da waren's nur noch fünf.

Fünf kleine Chemiker tranken aus Erlenmayern Bier.
In einem war ein Rest Arsen, da waren's nur noch vier.

Vier kleine Chemiker verdampften SO3.
Der eine hat sich totgekeucht, da waren's nur noch drei.

Drei kleine Chemiker mußten mal zur Polizei.
Bei einem fand man LSD, da waren's nur noch zwei.

Zwei kleine Chemiker lebten durch Schnüffeln feiner.
Der eine zog sich Blausäure rein, da war es nur noch einer.

Ein kleiner Chemiker, der kriegt 'nen Riesenschreck.
Der Zucker war Berylliumsalz, da war'n sie alle weg.



Handschuhe
Die zweite Haut des Chemikers, mit der er sich der wütenden Attacken von aggressiven Chemikalien erwehrt, die auf der Arbeitsplatte auf ihn zufließen, sich über eine Zwei-Phasen-Grenzschicht auf ihn zuschleichen oder ihn durch die Luft anspritzen.
Die mangelnde Griffigkeit nimmt man gerne in Kauf, denn ohne die Handschuhe könnte man sich schon bald über die mangelnde Griffigkeit seiner Hände beschweren. Merkt man, wie man beim Spülen des Innere des Handschuhs unter Wasser setzt, wird ein neues Paar fällig. Übertreibt man es, wird dieser Schritt erst aktuell, wenn der ganze Gummifinger so ausgefranst ist, dass er praktisch nicht mehr vorhanden ist. Vollzieht sich dieser Auflöseprozess an einer scharfen Kante sehr viel schneller, so dass auch gleich noch der Finger der Hand daran glauben muss, hat der Handschuh allen Grund, die Schuld weit von sich zu weisen: Dafür ist nun wirklich nicht er verantwortlich.








Profi Sportler!!!